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  • Aus den Händen von Jörg Ulrich Stange nimmt die Gottorfer Kuratorin und Kennerin der Schlossgeschichte, Dr. Uta Kuhl, das Porträt von Anna Petrovna entgegen.
  • Einen Platz gefunden hat die Schenkung im sogenannten

Neues Zuhause für die Mutter des Zaren

Über einige Umwege ist ein zeitgenössisches, um die 300 Jahre altes Ölgemälde - das Porträt der Gottorfer Herzogin und Mutter des späteren russsichen Zaren Peter III. -  Anna Petrovna - nach Schleswig zurückgekehrt. Viele Jahre hing das Gemälde, von dem auch die Gottorfer Kuratorin und Kennerin der Schlossgeschichte Dr. Uta Kuhl nicht sagen kann, ob es sich um das Original oder eine Kopie handelt, im Haddebyer Gasthof (heute das "Odins Haddeby").

Jetzt hat dieses zeitgenössische Gemälde einen gebührenden Platz in der Galerie des Gottorfer "Zarenraum" erhalten, denn der Kieler Zarenverein unter dem Vorsitz von Jörg Ulrich Stange konnte auf Vermittlung des Kieler Antiquariats Schramm das Bild von seiner aktuellen Besitzerin erwerben und machte es dem Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte zum Geschenk. Ganz zur Freude von Dr. Uta Kuhl, die sich zur Gemäldeübergabe mit dem Zarenverein an einem historischen Ort traf. Am einizg erhaltenen Überrest des historischen Kieler Schlosses, in dem Anna Petrovna den späteren russischen Zaren Peter III. zur Welt brachte, jedoch kurze Zeit danach verstarb. 

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