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"Frauenleben" startet neu

Begegnungen für Frauen mit und ohne Migrationshintergrund/ immer freitags ab 10 Uhr/ jeden ersten Freitag im Monat digital/ Teilnahme kostenlos

Mit dem Projekt „Frauenleben“ wendet sich Schloss Gottorf an Frauen mit und ohne Migrationshintergrund, um einen gegenseitigen Austausch und Kontakte zu ermöglichen und um unabhängig von Herkunft und Heimat ins Gespräch zu kommen. Immer freitags erkunden die Teilnehmerinnen von 10 bis 12 Uhr Schloss Gottorf und andere Museen im Kreis Schleswig-Flensburg. Sie stellen ihre Begegnungstreffen stets unter ein Thema, das sie sich selbst aussuchen. Gestartet wurde das Angebot von Projektkoordinatorin Nicole Gifhorn und ihrer Kollegin Lubna Kalleh erstmals 2020, durch die Corona-Pandemie fand es jedoch lange Zeit nur reduziert statt – den Kontakt aber haben die Frauen über all die entbehrungsreichen Monate mindestens digital gehalten.

Nun nehmen die Initiatorinnen einen neuen Anlauf und erweitern zugleich das Angebot: Zusätzlich zu den Treffen an den Freitagen findet ab Januar jeden ersten Freitag im Monat der Termin als hybride Veranstaltung statt, bei der sich die Frauen sowohl auf Schloss Gottorf und auch gleichzeitig digital begegnen können. Das schafft die Möglichkeit, auch über den Kontakt vor Ort hinaus sich für Frauen aus verschiedenen Ländern zu öffnen, die sich über Zoom hinzuschalten. Die Idee: „Die Frauen präsentieren ein Lieblingsobjekt aus ihrer Heimat und darüber kommen wir ins Gespräch und tauschen uns über unsere Alltagskultur aus“, sagt Nicole Gifhorn. „Teilweise erzählen uns die Frauen ergreifende Lebensgeschichten“, berichtet Nicole Gifhorn weiter aus den bisherigen Erfahrungen mit diesem Projekt. 

Geleitet werden die Treffen von Nicole Gifhorn und Lubna Kalleh. Sie geben auch gern Auskunft, falls Interesse an einer Teilnahme besteht: telefonisch unter 04621 813 160, per Email: lubna.kalleh@landesmuseen.sh oder nicole.gifhorn@landesmuseen.sh. Unter den Kontaktdaten können sich die Frauen auch anmelden. Dort erhalten sie ebenfalls den Link für den digitalen Zugang.

Das Projekt findet in Kooperation mit „Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein“ (BEI) statt und wird gefördert vom Land Schleswig-Holstein.

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